Anlagen


Diversifikation ist ein etablierter Grundsatz konservativer Investitionen

(Zitat Benjamin Graham, Lehrer von Warren Buffett)

alternative anlagen-mehr rendite respektive zinsen bei weniger volatilitaet respektive schwankungen

Nachhaltig – ohne Volatilität – Attraktive Renditen



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Alternative Anlagen mit Impact Investing – Vom Nischenprodukt zur finanziellen Zukunft


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Wegen der immer volatiler werdenden klassischen Börsen mit Ihren ständigen Auf- und Abwärtsbewegungen, sind alternative Anlagen unterdessen die weltweit am schnellsten wachsende Anlageform. Hat Ihr Bankenberater Ihnen neben der Rendite auch gezeigt wieviel Risiken und Diversifikationsgrad er dafür eingegangen ist?
So hat der Anteil an alternativen Anlagen in den Portfolios zum Beispiel von Pensionskassen in der Schweiz bereits seit der Jahrtausendwende stets zugenommen.
Die Schweizer Pensionskassen erreichen im aktuellen Marktumfeld Ihre notwendige Rendite mit klassischen Anlagen bei weitem nicht mehr. Ausserdem behindert ineffiziente Allokation Ihres Kapitals für zu tiefe Coupons von negativ bis zu nur 2% erfolgreiche Projekte. Viele Pensionskassen im Ausland bauen die Anlageklasse Alternative Anlagen bewusst aus und investieren selektiv und diversifiziert. Der Trend in Realwerte wird sich fortsetzen.

Aber nicht alles was sich echt alternative Finanzanlagen nennt muss auch kompliziert sein. Interessant sind die von uns unten aufgeführten echten Sachwerte. So sind mit alternativen Anlagen die Möglichkeiten der Diversifikation beinahe unbegrenzt.


Robuste Portfolios mit Stabilität bauen – Immer einen Schritt voraus


Die schnelle und komplexe Globalisierung erfordert unterschiedliche Ansätze, um Ihr Portfolio gegen Volatilität und Instabilität zu schützen. Die Nullzinspolitik kostet
Sparer und Rentner bereits hunderte von Milliarden. Niedrige Zinsen können Pensionsfonds und Versicherungen ernsthaft bedrohen. Etwa 1 von 4 EU-Bürgern ist von
einem Renteneinkommen abhängig.
In der aktuellen Corona- und Wirtschaftskrise sind viele Länder um Jahre, manche gar um Jahrzehnte, zurückgeworfen worden, noch viel mehr überschuldet mit grösser werdenden Abhängigkeiten, und die Digitalisierung noch weiter vorangeschritten. Wird nach der Coronakrise vor der Coronakrise sein oder braucht es nochmals eine „forced deglobalisation“ ? Der Risikoreport 2021 von WEF (19. Januar 2021) meint: „More other dangerous and infectious diseases to be likely“. Und wird für eine mögliche deglobalisierte Lösung nach einer Energiewende dann auch eine Finanzwende kommen oder wird die Digitalisierung die Globalisierung perfektionieren?